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Strengere Grenzwerte für Blei und Cadmium ab September 2021

Mit der Verordnung (EU) 2021/1317 vom 9. August 2021 und der Verordnung (EU) 2021/1323 vom 10.August 2021 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 gelten neue Höchstwerte für Blei und Cadmium in bestimmten Lebensmitteln.

Lebensmittel sind die Hauptquelle für die Exposition von Blei und Cadmium von Nichtrauchern. Für viele Obst-, Gemüse- und Getreidesorten wurde daher der Höchstgehalt für Cadmium gesenkt. Des Weiteren wurden Höchstgehalte für z. B. Nüsse, Ölsaaten und Hülsenfrüchte neu eingeführt. Auch bei Blei verschärften sich die Grenzwerte in vielen Lebensmitteln, z.B. für Säuglinge und Kleinkinder, Weine oder Salz. Neu aufgenommene reglementierte Produktgruppen sind Waldpilze und Gewürze.

Lebensmittel, die den neuen Grenzwerten noch nicht entsprechen und vor dem Inkrafttreten rechtmäßig in Verkehr gebracht wurden, dürfen bis zum 28. Februar 2022 abverkauft werden.

Quellen:  Lebensmittelverband DeutschlandVertretung der Europäischen Kommission in Deutschland

Melden Sie sich gern bei Bedarf bei unseren Fachexpert*innen. Die Untersuchung von Blei, Cadmium und vielen weiteren Kontaminanten ist Teil unseres Leistungsportfolios.

Aktuelles

Ab 01.04.24: Beauftragung in-vitro-diagnostischer Leistungen wird vereinheitlicht 28.03.2024
Ab dem 1. April 2024 werden alle Materialsendungen für in-vitro-diagnostische Auftragsleistungen nach Abschnitt 1.7 und 30.12.2 EBM sowie nach Kapitel 11, 19 und 32 EBM einheitlich mittels Muster 10 beauftragt.
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Seminareinladung "Interne*r Auditor*in IFS/BRC/ISO 22000/FSSC 22000" 14.03.2024

Wir laden Sie recht herzlich ein zu unserem Seminar

"Interne*r Auditor*in IFS/BRC/ISO 22000/FSSC 22000"

am 18.04.2024 in Dresden.

Zur Anmeldung

Herkunftskennzeichnung für bestimmte unverpackte Fleischsorten ab 01.02.2024 verpflichtend 07.11.2023
Die LMIDV (Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung) wurde erweitert durch den neu eingefügten Paragraphen 4b, der die verpflichtende Angabe der Herkunftskennzeichnung von nicht vorverpacktem frischem, gekühltem und gefrorenem Schweine-, Schaf-, Ziegen- und Geflügelfleisch nun verbindlich vorschreibt.
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